Besuch Tierpsychologin 29.08.2008
Tja, auch das letzte Mal, als die Tierpsychologin kam, hatte Bright 7 Tage lang nicht gepinkelt. Heute wäre es der 7. Tag, wenn sie es denn durchhält.
Da Bright auch so lange Phasen hat, geht die Tierpsychologin davon aus, dass es sich bei Bright nicht im Kopf festgesetzt hat. Als Problemlösung und Stressabbau ja, aber nicht als generelle Umsauberkeit. Es besteht also Hoffnung für Bright.
Die Situation mit Seymour, er akzeptiert ja nicht ihre Platzansprüche, geht auf ihr Katzenklo, ist zwar problematisch, da sie ihn aber nicht verprügelt, sieht sie darin auch nicht die Ursache ihrer Unsauberkeit. Vor allem, da die beiden sich ansonsten gut verstehen, bzw. sich nicht dauernd zanken, wie es Bright mit Herrn Nachbarn tat. Leider kann man gegen die Übersprungshandlung = Frust, wenn Ringelschwanz vor dem Freigehege auftaucht, nichts tun.
Bright scheint einen gewissen Teil Stress akzeptieren zu können, ohne zu urinieren, denn Ringelschwanz stresst, und meine Schwiegeroma hättet sie am liebsten schon nach 10 Minuten vor die Tür gesetzt. Die blieb aber 3 Tage. Ich fand in dieser Zeit auch keinen Urin.
Das Bright jetzt vermehrt schläft, kann am Clomicalm liegen. Die Dosis ist ok, die ich ihr gebe. Aber auch vermehrtes Schlafen kann bei Bright nun bewirken, dass sie Stress abbaut.
Ich muss mir vor Augen führen, dass Herr Nachbar erst knappe 6 Wochen weg ist. Für mich fühlt sich das viel länger an.
Zumindest ist laut Aufzeichnungen der Tierspychologin schon eine Besserung eingetreten, weil sie nun wieder teilweise tagelang nicht unsauber ist.
Laut Tierpsychologin könnte es sein, dass sie nachts Sachen hört, die sie stressen, Sachen, die im normalen Lärm des Tages untergehen. Vielleicht taucht ja gerade in der Nacht eine andere Katze vor der Haustür auf.
Sie für ein paar Tage in eine Pflegestelle zu geben, davon hält die Tierpsychologin überhaupt nichts. Sie versteht zwar, dass ich mich selbst und damit Bright zu Ruhe bringen möchte. Es ist wie eine Spirale, ich bin sauer auf Bright, die hat Stress und pinkelt, ich bin noch sauerer, Bright hat noch mehr Stress und pinkelt mehr.............................
Sie findet es auch gut, dass ich mit ihr - anlehend an die zukünftigen Verbesserungen, Verschlechterungen oder was kommt - die Räume bespreche, die für sie und Seymour zugänglich gemacht werden. Sie findet es auch sehr gut, wenn wir das Freigehege vor das Haus bekommen. Dann könnte Bright fast um das ganze Haus rumlaufen und kontrollieren und markieren. Schauen, wie das finanzierbar ist. Zumindest findet auch sie, dass ich mehr Plfanzen auf die noch vorhandene Wiese pflanzen muss, da eine einfache Wiese etwas langweilig wäre.
Da Bright auch so lange Phasen hat, geht die Tierpsychologin davon aus, dass es sich bei Bright nicht im Kopf festgesetzt hat. Als Problemlösung und Stressabbau ja, aber nicht als generelle Umsauberkeit. Es besteht also Hoffnung für Bright.
Die Situation mit Seymour, er akzeptiert ja nicht ihre Platzansprüche, geht auf ihr Katzenklo, ist zwar problematisch, da sie ihn aber nicht verprügelt, sieht sie darin auch nicht die Ursache ihrer Unsauberkeit. Vor allem, da die beiden sich ansonsten gut verstehen, bzw. sich nicht dauernd zanken, wie es Bright mit Herrn Nachbarn tat. Leider kann man gegen die Übersprungshandlung = Frust, wenn Ringelschwanz vor dem Freigehege auftaucht, nichts tun.
Bright scheint einen gewissen Teil Stress akzeptieren zu können, ohne zu urinieren, denn Ringelschwanz stresst, und meine Schwiegeroma hättet sie am liebsten schon nach 10 Minuten vor die Tür gesetzt. Die blieb aber 3 Tage. Ich fand in dieser Zeit auch keinen Urin.
Das Bright jetzt vermehrt schläft, kann am Clomicalm liegen. Die Dosis ist ok, die ich ihr gebe. Aber auch vermehrtes Schlafen kann bei Bright nun bewirken, dass sie Stress abbaut.
Ich muss mir vor Augen führen, dass Herr Nachbar erst knappe 6 Wochen weg ist. Für mich fühlt sich das viel länger an.
Zumindest ist laut Aufzeichnungen der Tierspychologin schon eine Besserung eingetreten, weil sie nun wieder teilweise tagelang nicht unsauber ist.
Laut Tierpsychologin könnte es sein, dass sie nachts Sachen hört, die sie stressen, Sachen, die im normalen Lärm des Tages untergehen. Vielleicht taucht ja gerade in der Nacht eine andere Katze vor der Haustür auf.
Sie für ein paar Tage in eine Pflegestelle zu geben, davon hält die Tierpsychologin überhaupt nichts. Sie versteht zwar, dass ich mich selbst und damit Bright zu Ruhe bringen möchte. Es ist wie eine Spirale, ich bin sauer auf Bright, die hat Stress und pinkelt, ich bin noch sauerer, Bright hat noch mehr Stress und pinkelt mehr.............................
Sie findet es auch gut, dass ich mit ihr - anlehend an die zukünftigen Verbesserungen, Verschlechterungen oder was kommt - die Räume bespreche, die für sie und Seymour zugänglich gemacht werden. Sie findet es auch sehr gut, wenn wir das Freigehege vor das Haus bekommen. Dann könnte Bright fast um das ganze Haus rumlaufen und kontrollieren und markieren. Schauen, wie das finanzierbar ist. Zumindest findet auch sie, dass ich mehr Plfanzen auf die noch vorhandene Wiese pflanzen muss, da eine einfache Wiese etwas langweilig wäre.
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