Tagebuch 12.10.2008

Veröffentlicht auf von Bright

Alles klar auf der Andrea Doria - oder übersetzt - keine Funde an den mir bekannten und kontrollierbaren Stellen.

Dafür wollgen wir ins Bett, Bright entweder ins Freigehege oder mit ins Schlafzimmer. Also stand sie am 12.10.2008 um 0.00 Uhr vor der Terrassentür und schrie: ich will ABER RAUS. SOFORT, TÜRÖFFNEN.

Bright, wenn Du jetzt raus gehst, musst Du bis 05.30 Uhr draussen bleiben. Denk daran, es ist kalt draussen.

EGAL, ICH WILL RAUS!

Bright, NEIN!

Dann gehen wir zu Bett, Bright ist natürlich vor uns an der Schlafzimmertür. Leider darf sie da wegen ihrer Unsauberkeit nicht rein. Das hört sich schlimm an, ich weiß. Aber da sie dort in der Vergangenheit überall hingepinkelt hat, ist das nicht überschaubar und wir können so nicht ihre Fortschritte beurteilen. Sollte sie im Rest des Hauses 6 - 7 Monate sauber sein, wird das Schlafzimmerverbot aufgehoben.

So steht dann Missus vor der Schlafzimmertür, schaut uns von unten mit riesigen grünen Augen an, öffnet ihr Mehlschnäuzchen (so heisst das wohl wirklich bei Tabbykatzen) und ein klägliches: MIAU? ertönt. Es ist herzzerbrechend. Aber, da muss sie leider durch.

Werbung

Veröffentlicht in Tagebuch einer unsauberen Katze

Um über die neuesten Artikel informiert zu werden, abonnieren:
Kommentiere diesen Post