Nachtrag zum 21.02.2009 vom 22.02.2009
Bisher war nur klar, dass Bright markiert. Von daher und da sie beim markieren im Haus erwischt wurde, ist klar, dass sie es nur sein kann, die unsauber ist.
Seymour steht zwar auch unter leichtem Verdacht, aber ich sah ihn nie im Haus markieren und draussen auch nicht.
Gestern nun sah ich im Freigehege, wie beide an einer Stelle rochen, die Seymour gehört. Es ist ein Blumenkübel in einer strategisch wichtigen Ecke bei der Beobachtung von seiner Feindin Ringelschwanzkatze. Der Sonnenschirm, der in dieser Ecke steht, stinkt regelrecht nach Urin. NUR, diese Stelle gehört Seymour, er hockt ständig dort.
So sieht es also aus, als ob er zumindest im Freigehege markiert.
Für mich die Überlegung:
Seit September 2007 arbeitete ich in der Firma meines Mannes zu Hause, war also fast ständig da. Immer wenn Ringelschwanz kam, konnte ich Seymour rauslassen. Ich sehe an seinem Verhalten im Haus, ob sie vor dem Gehege steht. Er wird richtig nervös und tigert ruhelos im Wohnzimmer herum. Draussen mutiert er dann zur Furie - geht aus dem Stand von 0 auf 380. Dann kann ihn keiner mehr von Ringelschwanz ablenken: kein Futter, kein Spiel, überhaupt nichts. Er verteidigt sein Revier. Das macht er mehr als Bright, der es zwar auch nicht passt, dass Ringelschwanz auftaucht, aber sie überwacht ihr Freigehge bei weitem nicht so wie Seymour es tut.
Also konnte er in dieser Zeit fast rein und raus wie er wollte. Im Sommer natürlich noch besser, weil die Terrassentür die ganze Zeit aufstand.
Seit Anfang Februar sind wir häufig im neuen Haus zum Renovieren. Also auch nicht ständig da, aber auch nicht ständig weg. Vor allem fuhren wir so gegen 10.00 Uhr und kamen gegen 16.00 Uhr wieder.
Seit dem 16.02. arbeite ich halbtags und bin schon so von 06.45 - 13.15 weg. Natürlich kann er von 05.45 - 6.45 in den Garten. Da erscheint Ringelschwanz aber noch nicht. Später dann fahre ich von der Arbeit ins neue Haus und wir kommen dann gegen 16.00 Uhr wieder. Seymour muss also lange im Haus Frust schieben.
Für mich stellt sich nun die Frage: könnte es auch sein, dass er zu viel Stress hat und dann auch in der Wohnung markiert? Immerhin, der Urin vor der Haustür und dem Gäste WC stank nicht so sehr, ABER, der Urin beim PC stank wiederlich.
Bright, mit der ich gestern draussen tobte, hustete nicht mehr. Sie macht schon einen gesunden Eindruck.
Dann lagen sie beide auf meinen Beinen und wieder hat Seymour Probleme damit, wenn Bright ihm zu Nahe kommt.
Oder liegt das viele Urinieren auch wieder mit dem Wetter zusammen. Immerhin war lange Zeit Ruhe, wo es kalt war. Laut Tierpsychologin kommen Gerüche (Markierungen vor dem Haus z. B. vom Nachbarshund) nicht so zur Geltung wie beim warmen Wetter. Nun liegen die Temperaturen seit ein paar Tagen in unser Region über 0 und auf einmal dieser Anstieg der Unsauberkeit?
Sollte es an den Gerüchen liegen, müsste es im neuen Haus doch besser werden, da sie ja zum Garten hinten irgendwann ein Freigehege bekommen soll und nach vorn raus, wo die Straße ist, kann sie in kein Zimmer. Das Schlafzimmer liegt da, der Hausflur, die Küche.
Solange das Freigehege nicht steht, besteht leider die Gefahr, dass sie ins Wohnzimmer und DG pinkelt. Ich hoffe, das wird dann besser, wenn das Wunder passiert und die Wirtschaft sich wieder erholt und so das Gehege gebaut werden kann.
Sollte es an Seymour's ausgeprägtem Revierverhalten liegen, dass er nicht so raus kann wie er will um sein Revier zu verteidigen, so müssen wir uns etwas einfallen lassen. Eine Katzenklappe, wenn das Freigehge steht, wäre schon schön, ABER, soweit ich gelesen habe, gibt es wohl keine Katzenklappe, die nicht zieht. Kontraproduktiv bei einem Haus, welches zwischen KW 40 und KW 60 liegt, also eine sehr gute Energiebilanz hat. Es sei denn, ich baue den 2 im Garten einen warmen Unterstand, wenn der 600 qm Garten eingezäunt ist, und lasse sie bevor ich zur Arbeit gehe raus und 5 Stunden später wieder ins Haus. Das müsste gehen. Bzw. vielleicht eine Katzenklappe in eine Kellertür, damit sie vielleicht in die Waschküche können?
Heute morgen kein Urinfund an den mir bekannten und kontrollierbaren Stellen, einschließlich PC Platz.
Seymour steht zwar auch unter leichtem Verdacht, aber ich sah ihn nie im Haus markieren und draussen auch nicht.
Gestern nun sah ich im Freigehege, wie beide an einer Stelle rochen, die Seymour gehört. Es ist ein Blumenkübel in einer strategisch wichtigen Ecke bei der Beobachtung von seiner Feindin Ringelschwanzkatze. Der Sonnenschirm, der in dieser Ecke steht, stinkt regelrecht nach Urin. NUR, diese Stelle gehört Seymour, er hockt ständig dort.
So sieht es also aus, als ob er zumindest im Freigehege markiert.
Für mich die Überlegung:
Seit September 2007 arbeitete ich in der Firma meines Mannes zu Hause, war also fast ständig da. Immer wenn Ringelschwanz kam, konnte ich Seymour rauslassen. Ich sehe an seinem Verhalten im Haus, ob sie vor dem Gehege steht. Er wird richtig nervös und tigert ruhelos im Wohnzimmer herum. Draussen mutiert er dann zur Furie - geht aus dem Stand von 0 auf 380. Dann kann ihn keiner mehr von Ringelschwanz ablenken: kein Futter, kein Spiel, überhaupt nichts. Er verteidigt sein Revier. Das macht er mehr als Bright, der es zwar auch nicht passt, dass Ringelschwanz auftaucht, aber sie überwacht ihr Freigehge bei weitem nicht so wie Seymour es tut.
Also konnte er in dieser Zeit fast rein und raus wie er wollte. Im Sommer natürlich noch besser, weil die Terrassentür die ganze Zeit aufstand.
Seit Anfang Februar sind wir häufig im neuen Haus zum Renovieren. Also auch nicht ständig da, aber auch nicht ständig weg. Vor allem fuhren wir so gegen 10.00 Uhr und kamen gegen 16.00 Uhr wieder.
Seit dem 16.02. arbeite ich halbtags und bin schon so von 06.45 - 13.15 weg. Natürlich kann er von 05.45 - 6.45 in den Garten. Da erscheint Ringelschwanz aber noch nicht. Später dann fahre ich von der Arbeit ins neue Haus und wir kommen dann gegen 16.00 Uhr wieder. Seymour muss also lange im Haus Frust schieben.
Für mich stellt sich nun die Frage: könnte es auch sein, dass er zu viel Stress hat und dann auch in der Wohnung markiert? Immerhin, der Urin vor der Haustür und dem Gäste WC stank nicht so sehr, ABER, der Urin beim PC stank wiederlich.
Bright, mit der ich gestern draussen tobte, hustete nicht mehr. Sie macht schon einen gesunden Eindruck.
Dann lagen sie beide auf meinen Beinen und wieder hat Seymour Probleme damit, wenn Bright ihm zu Nahe kommt.
Oder liegt das viele Urinieren auch wieder mit dem Wetter zusammen. Immerhin war lange Zeit Ruhe, wo es kalt war. Laut Tierpsychologin kommen Gerüche (Markierungen vor dem Haus z. B. vom Nachbarshund) nicht so zur Geltung wie beim warmen Wetter. Nun liegen die Temperaturen seit ein paar Tagen in unser Region über 0 und auf einmal dieser Anstieg der Unsauberkeit?
Sollte es an den Gerüchen liegen, müsste es im neuen Haus doch besser werden, da sie ja zum Garten hinten irgendwann ein Freigehege bekommen soll und nach vorn raus, wo die Straße ist, kann sie in kein Zimmer. Das Schlafzimmer liegt da, der Hausflur, die Küche.
Solange das Freigehege nicht steht, besteht leider die Gefahr, dass sie ins Wohnzimmer und DG pinkelt. Ich hoffe, das wird dann besser, wenn das Wunder passiert und die Wirtschaft sich wieder erholt und so das Gehege gebaut werden kann.
Sollte es an Seymour's ausgeprägtem Revierverhalten liegen, dass er nicht so raus kann wie er will um sein Revier zu verteidigen, so müssen wir uns etwas einfallen lassen. Eine Katzenklappe, wenn das Freigehge steht, wäre schon schön, ABER, soweit ich gelesen habe, gibt es wohl keine Katzenklappe, die nicht zieht. Kontraproduktiv bei einem Haus, welches zwischen KW 40 und KW 60 liegt, also eine sehr gute Energiebilanz hat. Es sei denn, ich baue den 2 im Garten einen warmen Unterstand, wenn der 600 qm Garten eingezäunt ist, und lasse sie bevor ich zur Arbeit gehe raus und 5 Stunden später wieder ins Haus. Das müsste gehen. Bzw. vielleicht eine Katzenklappe in eine Kellertür, damit sie vielleicht in die Waschküche können?
Heute morgen kein Urinfund an den mir bekannten und kontrollierbaren Stellen, einschließlich PC Platz.
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