Sylvester, der Kater der Nachbarn - krank?
Sylvester ist der Kater der Nachbarn, ca. 6 Jahre alt und kastriert. Sylvester steht bei mir unter FIV-Verdacht, weil er sich mit dem def. FIV-positiven Serge blutige Kämpfe geliefert hat. Als ich seine Menschen darauf ansprach, war die Antwort: na und? Es interessierte sie auch nicht, dass Sylvester nun, wenn er denn wirklich FIV hat, andere Katzen anstecken kann. Antwort von denen: Na und, was geht uns das an?
Nun ja, Sylvester ist verfressen, entschloss sich nach und nach, sämtliche Futtersorten zu lieben, die ich Serge und Elliot, als sie noch auftauchten, rausstellte.
Gestern morgen hatte ich Futter von Bright und Seymour übrig, Sylvester sah ich in unserem Garten. So dachte ich mir, gibst Du dieses Sylvester als kleines Leckerlie. Sylvester kam noch nicht mal zum Testen, was schon komisch war. Ich durfte ihn sogar anfassen, sonst läuft er sofort weg. Gut, komisch ist das schon, aber ich kenne diesen Kater nicht gut genug, um sagen zu können, ob dieses auf eine Krankheit hindeutet, oder nur die Hitze schuld war.
Am späten Nachmittag liegt er an einer anderen Stelle im Garten, hat sich im hohen Gras ein Nest gebaut. Ich wieder hin, seine Leckerlies nahm er, aber nur, wenn er sich dafür nicht bewegen musste, packte ich ihn unterm Bauch an, jammerte er. Nickhäute sind nicht zu sehen, ich durfte ihm sogar ins Maul schauen, Schleimhäute sehen rosig aus, Durcktest, dazu kam ich nicht. Sylvester blieb liegen, was schon besorgniserregend ist.
Dann erklärte mir mein Mann, der ihn aus dem Wohnzimmerfenster sah, dass Syvester schwer atmet und er selbst Sorge hat, dass der Kater morgen (d. h. also nun heute) abend noch lebt.
Ich wieder runter, will mir das Katertier schnappen und zumindest schon so platzieren, dass ich morgen abend mit ihm zum TA kann. Aufgrund der Erfahrung oben, und auch, dass sie mit Sylvester, als er humpelte erst zum TA sind, als er gar nicht mehr auftreten konnte, und sie nach dem FIV Gespräch nicht mehr gut auf mich zu sprechen sind (sie grüssen fast schon gar nicht mehr), hegte und hege ich Zweifel daran, dass sie mit ihrem Tier zum TA fahren.
Sylvester sieht mich kommen und haut ab, ab zu seinen Menschen. Da höre ich nur noch: Sylvester, Du musst doch etwas fressen.
So sehe ich meine kleine Chance, gehe zur Grundstücksgrenze, entschuldige mich für mein Stören und erkläre, dass er nichts bei uns gefressen hat, und er den ganzen Tag bei uns im Garten lag, ich ihn streicheln durfte, er beim Anfassen unterm Bauch vor Schmerzen jammerte, er auch schwer atmet und sich den ganzen Tag nicht wegbewegt hätte.
Man bedankte sich, nun hoffe ich, dass die Nachbarn etwas tun, denn wenn ich Sylvester nähme, wäre es Entführung, Sachbeschädigung oder sonst etwas, denn er hat Besitzer.
Wäre er ein Streuner, ich könnte viel schneller und unkomplizierter etwas für ihn tun.
Packte ich ihn in einen Kennel, ich liefe Gefahr, dass die Nachbarn mich sehen, weil sie teilweise auf unser Grundtück sehen können und mehr als neugierig sind. Auf dem Weg zum Auto liefe ich noch mehr Gefahr, dass mich die Kinder der Nachbarn mit ihrem Kater entdecken, denn sie spielen ständig dort auf der Straße und somit auch vor unserem Haus.
Trotzdem, ich werde sehen, wie es Sylvester heute abend geht, wenn ich seiner habhaft werde.
Alles nicht so einfach, wie gesagt, als Streuner hätte ich ihn mir gestern geschnappt und wäre sofort Richtung Tierarzt.
Hoffentlich unternehmen die Nachbarn etwas, und ich werde positiv überrascht.
Nun ja, Sylvester ist verfressen, entschloss sich nach und nach, sämtliche Futtersorten zu lieben, die ich Serge und Elliot, als sie noch auftauchten, rausstellte.
Gestern morgen hatte ich Futter von Bright und Seymour übrig, Sylvester sah ich in unserem Garten. So dachte ich mir, gibst Du dieses Sylvester als kleines Leckerlie. Sylvester kam noch nicht mal zum Testen, was schon komisch war. Ich durfte ihn sogar anfassen, sonst läuft er sofort weg. Gut, komisch ist das schon, aber ich kenne diesen Kater nicht gut genug, um sagen zu können, ob dieses auf eine Krankheit hindeutet, oder nur die Hitze schuld war.
Am späten Nachmittag liegt er an einer anderen Stelle im Garten, hat sich im hohen Gras ein Nest gebaut. Ich wieder hin, seine Leckerlies nahm er, aber nur, wenn er sich dafür nicht bewegen musste, packte ich ihn unterm Bauch an, jammerte er. Nickhäute sind nicht zu sehen, ich durfte ihm sogar ins Maul schauen, Schleimhäute sehen rosig aus, Durcktest, dazu kam ich nicht. Sylvester blieb liegen, was schon besorgniserregend ist.
Dann erklärte mir mein Mann, der ihn aus dem Wohnzimmerfenster sah, dass Syvester schwer atmet und er selbst Sorge hat, dass der Kater morgen (d. h. also nun heute) abend noch lebt.
Ich wieder runter, will mir das Katertier schnappen und zumindest schon so platzieren, dass ich morgen abend mit ihm zum TA kann. Aufgrund der Erfahrung oben, und auch, dass sie mit Sylvester, als er humpelte erst zum TA sind, als er gar nicht mehr auftreten konnte, und sie nach dem FIV Gespräch nicht mehr gut auf mich zu sprechen sind (sie grüssen fast schon gar nicht mehr), hegte und hege ich Zweifel daran, dass sie mit ihrem Tier zum TA fahren.
Sylvester sieht mich kommen und haut ab, ab zu seinen Menschen. Da höre ich nur noch: Sylvester, Du musst doch etwas fressen.
So sehe ich meine kleine Chance, gehe zur Grundstücksgrenze, entschuldige mich für mein Stören und erkläre, dass er nichts bei uns gefressen hat, und er den ganzen Tag bei uns im Garten lag, ich ihn streicheln durfte, er beim Anfassen unterm Bauch vor Schmerzen jammerte, er auch schwer atmet und sich den ganzen Tag nicht wegbewegt hätte.
Man bedankte sich, nun hoffe ich, dass die Nachbarn etwas tun, denn wenn ich Sylvester nähme, wäre es Entführung, Sachbeschädigung oder sonst etwas, denn er hat Besitzer.
Wäre er ein Streuner, ich könnte viel schneller und unkomplizierter etwas für ihn tun.
Packte ich ihn in einen Kennel, ich liefe Gefahr, dass die Nachbarn mich sehen, weil sie teilweise auf unser Grundtück sehen können und mehr als neugierig sind. Auf dem Weg zum Auto liefe ich noch mehr Gefahr, dass mich die Kinder der Nachbarn mit ihrem Kater entdecken, denn sie spielen ständig dort auf der Straße und somit auch vor unserem Haus.
Trotzdem, ich werde sehen, wie es Sylvester heute abend geht, wenn ich seiner habhaft werde.
Alles nicht so einfach, wie gesagt, als Streuner hätte ich ihn mir gestern geschnappt und wäre sofort Richtung Tierarzt.
Hoffentlich unternehmen die Nachbarn etwas, und ich werde positiv überrascht.
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