Tagebuch 05.10.2008
Bright riecht an einem Hemd von meinem Mann. Ich rieche auch - und für mich riecht es sehr wenig nach Urin - also alte Markierung.
Das Hemd zur "Schnupperprobe" meinem Mann gegeben, der riecht natürlich nichts.
Ansonsten werde ich noch verrückt. Bright nervt und nervt und nervt. Sie fing an, als wir am 04.10.2008 zu Bett gingen, dann wieder irgendwann in der Nacht, dann um 07.00 Uhr am Morgen. Ich stand dann auf und schmiss sie ins Freigehege, wo ich sie dann trotz schlechten Wetters bis 08.00 Uhr liess, DAMIT wir noch etwas Ruhe hätten.
Danach ging es nur noch nerv, nerv, nerv, nerv, nerv.
Diese Katze raubt einem den letzten Nerv. Sie benötigt, jetzt, wo Mörchen noch nicht zuhause ist, mindestens 12 Stunden am Tag Aufmerksamkeit, Beschäftigung, menschlichen Kontakt. Sie will toben, stundenlang, sie will stundenlang beschäftigt werden. Gerade das Toben ist ja ein Problem, weil sie das gesundheitlich mit ihrer Lunge und dem Herzen nicht mehr hinbekommt. Ich habe das Gefühl, ich hätte eine Borderkatze hier, die gleich einem Bordercollie, der nicht artgerecht beschäftigt werden kann, durchdreht.
Oder liegt der Hauptgrund ihrer Unsauberkeit auch darin begründet, dass ihr verstorbener Bruder Redcliff so auf sein Herrchen fixiert war und sich zu 90 % nicht für mich interessierte und ich somit immer für sie da war? Seymour wiederum teilt seine Aufmerksamkeit etwa 60 % auf mich, da ich mit ihm spiele und ihn füttere, und 40 % auf meinen Mann als potentieller Heizstangengeber (liegen auf den Beinen).
Bright allein ist nicht auszuhalten. Die Tierpsychologin meint, sie sei nicht hyperaktiv, ich denke, sie revidierte ihre Meinung etwas, wenn sie Brihgt allein hätte.
Die 2 Futterautomaten, von denen Missus einen zerlegt hat, werden zurückgeschickt, Jetzt habe ich einen gefunden, wo sie an einem Rad drehen muss, damit das Trockenfutter rauskommt. Ich hoffe, der hält mehr aus. Eigentlich wieder ein Hundespielzeug wie der Dogspinner, den sie toll findet.
Was kann ich sonst machen um eine aktive intelligente Katze zu beschäftigen?
Wir waren beide gestern wirklich nur noch genervt von Missus. UND, das hat bei meinem Mann schon sehr viel zu bedeuten.
Was mir z. Zt. auffällt ist, dass ich in den 4 ihr zugänglichen Katzenklos keinen Urin und keinen Kot gefunden habe. Gut, sie macht auch ins Freigehege, wenn sie längere Zeit draussen ist. Aber, in der Nacht war sie drin und heute am 06.10.2008 war vom 05.10.2008/22.00 Uhr - heute morgen 08.00 Uhr immer noch kein Kot oder Urin in den Klos.
Dann fällt mir auf, dass sie sich, sobald sie sich legt, hektisch putzt. das fällt mir bei Seymour nicht auf, und bei Herrn Nachbarn und Redcliff konnte ich so ein Putzverhalten auch nicht entdecken.
Dann konnte ich gestern eine Tellington Touch Übung mit ihr machen, bei der sie mir, wenn es ihr wirklich gut geht, sofort die Hand abbeisst.
Zumindest war dann heute nacht und morgen Ruhe angesagt. Es hatte wohl geholfen, dass ich bis 01.00 Uhr auf dem Sofa mit ihr geschlafen habe. Ehegatte meint nur noch, dass sie komplett verwöhnt und verzogen wäre. Sie schreit und ich springe. Natürlich lernt sie das und merkt es sich, denn sie ist für eine Katze schon sehr intelligent.
Das Hemd zur "Schnupperprobe" meinem Mann gegeben, der riecht natürlich nichts.
Ansonsten werde ich noch verrückt. Bright nervt und nervt und nervt. Sie fing an, als wir am 04.10.2008 zu Bett gingen, dann wieder irgendwann in der Nacht, dann um 07.00 Uhr am Morgen. Ich stand dann auf und schmiss sie ins Freigehege, wo ich sie dann trotz schlechten Wetters bis 08.00 Uhr liess, DAMIT wir noch etwas Ruhe hätten.
Danach ging es nur noch nerv, nerv, nerv, nerv, nerv.
Diese Katze raubt einem den letzten Nerv. Sie benötigt, jetzt, wo Mörchen noch nicht zuhause ist, mindestens 12 Stunden am Tag Aufmerksamkeit, Beschäftigung, menschlichen Kontakt. Sie will toben, stundenlang, sie will stundenlang beschäftigt werden. Gerade das Toben ist ja ein Problem, weil sie das gesundheitlich mit ihrer Lunge und dem Herzen nicht mehr hinbekommt. Ich habe das Gefühl, ich hätte eine Borderkatze hier, die gleich einem Bordercollie, der nicht artgerecht beschäftigt werden kann, durchdreht.
Oder liegt der Hauptgrund ihrer Unsauberkeit auch darin begründet, dass ihr verstorbener Bruder Redcliff so auf sein Herrchen fixiert war und sich zu 90 % nicht für mich interessierte und ich somit immer für sie da war? Seymour wiederum teilt seine Aufmerksamkeit etwa 60 % auf mich, da ich mit ihm spiele und ihn füttere, und 40 % auf meinen Mann als potentieller Heizstangengeber (liegen auf den Beinen).
Bright allein ist nicht auszuhalten. Die Tierpsychologin meint, sie sei nicht hyperaktiv, ich denke, sie revidierte ihre Meinung etwas, wenn sie Brihgt allein hätte.
Die 2 Futterautomaten, von denen Missus einen zerlegt hat, werden zurückgeschickt, Jetzt habe ich einen gefunden, wo sie an einem Rad drehen muss, damit das Trockenfutter rauskommt. Ich hoffe, der hält mehr aus. Eigentlich wieder ein Hundespielzeug wie der Dogspinner, den sie toll findet.
Was kann ich sonst machen um eine aktive intelligente Katze zu beschäftigen?
Wir waren beide gestern wirklich nur noch genervt von Missus. UND, das hat bei meinem Mann schon sehr viel zu bedeuten.
Was mir z. Zt. auffällt ist, dass ich in den 4 ihr zugänglichen Katzenklos keinen Urin und keinen Kot gefunden habe. Gut, sie macht auch ins Freigehege, wenn sie längere Zeit draussen ist. Aber, in der Nacht war sie drin und heute am 06.10.2008 war vom 05.10.2008/22.00 Uhr - heute morgen 08.00 Uhr immer noch kein Kot oder Urin in den Klos.
Dann fällt mir auf, dass sie sich, sobald sie sich legt, hektisch putzt. das fällt mir bei Seymour nicht auf, und bei Herrn Nachbarn und Redcliff konnte ich so ein Putzverhalten auch nicht entdecken.
Dann konnte ich gestern eine Tellington Touch Übung mit ihr machen, bei der sie mir, wenn es ihr wirklich gut geht, sofort die Hand abbeisst.
Zumindest war dann heute nacht und morgen Ruhe angesagt. Es hatte wohl geholfen, dass ich bis 01.00 Uhr auf dem Sofa mit ihr geschlafen habe. Ehegatte meint nur noch, dass sie komplett verwöhnt und verzogen wäre. Sie schreit und ich springe. Natürlich lernt sie das und merkt es sich, denn sie ist für eine Katze schon sehr intelligent.
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